Osterburg in Weida
Das "feste Haus zu Weida" mit hohem Bergfried dem Wahrzeichen von Weida
Die Osterburg, oder "Das feste Haus zu Weida" wie die Burg bis zum 17. Jahrhundert genannt wurde, war lange Sitz der ersten Vögte die das Land beherrschten und auch dem Vogtland den Namen gab. Unter Kaiser Friedrich Barbarossa I wurde der Vogt als Landesfürst eingesetzt und Heinrich I lis 1163 die Osterburg über Weida errichten. Markant ist der mit 54 Meter höchste Bergfried von Deutschland.
Die Osterburg ist heute ein Museum in dem Gemälde, Münzen Waffen und vieles mehr aus der Geschichte der Burg zu sehen sind. Es finden dazu Volksfeste und Ritterspiele in der Burg statt, die viele Besucher, auch überregional, anziehen.
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Der Tipp wurde von Thorsten am 21. 06. 2007 hinzugefügt
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